Highlights EPxxxx | EtherCAT Box

Die robuste Bauweise der EtherCAT-Box-Module erlaubt den Einsatz direkt an der Maschine. Schaltschrank und Klemmenkasten werden hier nicht mehr benötigt. Die Module sind voll vergossen und daher ideal vorbereitet für nasse, schmutzige oder staubige Umgebungsbedingungen. Durch vorkonfektionierte Kabel vereinfacht sich die EtherCAT- und Signalverdrahtung erheblich. Verdrahtungsfehler werden weitestgehend vermieden und somit die Inbetriebnahmezeiten optimiert. Neben den vorkonfektionierten EtherCAT-, Power- und Sensorleitungen stehen auch feldkonfektionierbare Stecker und Kabel für maximale Flexibilität zur Verfügung. Der Anschluss der Sensorik und Aktorik erfolgt je nach Einsatzfall über schraubbare Steckverbinder in M8 oder M12 oder über D-Sub-Stecker.

Die EtherCAT-Module decken das typische Anforderungsspektrum der IP-67-I/O-Signale ab: digitale Eingänge mit unterschiedlichen Filtern (3,0 ms oder 10 μs), digitale Ausgänge mit 0,5- und 2-A-Ausgangsstrom, Kombi-Module mit frei wählbaren Ein- oder Ausgängen, analoge Ein- und Ausgänge mit 16-Bit-Auflösung, Thermoelement- und RTD-Eingänge sowie Schrittmotormodule. Auch XFC (eXtreme Fast Control)-Module wie z. B. Eingänge mit Time-Stamp sind verfügbar. Die Verfügbarkeit der XFC-EtherCAT-Box-Module ermöglicht damit viele neue Anwendungen, die bis dato nicht mit einem IP-67-Modul möglich waren.

Ergänzend stehen verschiedene EtherCAT-Box-Module für Systemaufgaben wie Medienkonverter, EtherCAT-Abzweig, Powerverteilung etc. zur Verfügung.

Erweiterter Temperaturbereich

Ein Großteil der EtherCAT-Box-Module ist mit erweitertem Temperaturbereich von -25…+60 °C (Lagertemperatur -40…+85 °C) freigegeben. Somit können die Standard-IP-67-Module auch für extreme Klimazonen eingesetzt werden.